01 September, 2014

Lombardsbrücke bleibt gesperrt

Bad Management: Lombardsbrücke Still Closed

Aktualisiert am 02.09.2014
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Kein "Alstervergnügen", aber Alstervergnügenumleitung für Radfahrer

Auch nach dem Alstervergnügen bleibt die Lombardsbrücke für den Radverkehr weiterhin gesperrt. Obwohl am Montag Abend auf der Lombardsbrücke keinerlei Buden, Zelte oder Fahrgeschäfte mehr zu sehen waren, zeigte das Verkehrszeichen 254 weiterhin das Radfahrverbot in Richtung Stephansplatz an. Auch war weiterhin die Umleitungsstrecke über Kennedybrücke ausgeschildert. Der Autoverkehr rollte dagegen durchgehend ungehindert über die Lombardsbrücke - vor, während und nach dem Alstervergnügen.

Insgesamt war die Verkehrsleitung zum "Alstervergnügen" ein Reinfall, wie auch in den vorherigen Jahren. Zuerst werden Buden, Zelte und Wagen auf dem Radweg aufgebaut, erst Tage später gibt es dann Verkehrszeichen und Umleitungen. Nach Ende des Events bleiben die Verkehrszeichen, die die Straßen für den Radverkehr sperren, stehen - ohne dass es dafür einen Anlass gibt. Wohl erst auf Beschwerden von Radfahrern hin werden diese entfernt werden. Würde so mit dem Hamburgs Autofahrern umgegangen? Ein Wasserrohrbruch in der Gärtnerstraße und es gäbe in den ersten Tagen nach dem Vorfall keine Absperrungen und Umleitungen für den Verkehr, der Autoverkehr würde bis an das Loch in der Gärtnerstraße heranfahren. Nach Ende der Baumaßnahmen blieben die mit einigen Tagen Verzögerung aufgestellten Straßensperrungen noch weitere Tage stehen, obwohl die Gärtnerstraße wieder befahrbar wäre. Natürlich nicht: Hamburg, keine Fahrrad-, sondern eine Autostadt.


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30 August, 2014

"Alstervergnügen"-Management schlimmer als angenommen - Fortsetzung

Very Bad Management of Cycle Traffic During Alster Fair


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"Alstervergnügen" 2014 und der Radverkehr


Nicht nur der aktuelle ADAC-Test zeigt, dass Hamburg noch Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte bracht, um eine fahrradfreundliche Stadt zu werden. Auch das Radverkehrsführung zum "Alstervergnügen" zeigt, wie rückständig Hamburg bezüglich Radverkehr ist.




Radfahrer, die gestern von der Außenalster kamen wurden direkt ohne Vorwarnung vor das Riesenrad und einen Bierstand des "Alstervergnügen"-Volksfestes geleitet. Während der Autoverkehr in gleicher Fahrtrichtung am Volksfest vorbeigeführt wurde, hatten Radler keine wirkliche Chance dem anschließenden Stress mit den Fußgängern zu entkommen. Es gab für diese wichtige Wegebeziehung keine Umleitung, keine Vorwarnung, keine verkehrsrechtliche Lösung zur Umfahrung. Offenbar haben die Verantwortlichen der Verkehrsführung einen Riesenspaß daran Radfahrer und Fußgänger gegeneinander aufzubringen. Trotz Beschwerden bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde in den vorigen Jahren scheint Hamburg nicht in der Lage zu sein regelkonforme Radverkehrsführungen einzurichten. Der Autoverkehr ist in gleicher Fahrtrichtung nicht betroffen. In Hamburg würde es wohl auch niemals eine Veranstaltung geben, in die mitten hinein der Autoverkehr geleitet würde in der Erwartung, dass Autofahrer dann aussteigen und ihre Fahrzeuge schieben. Leider wird im 21. Jahrhundert an Radfahrer diese Erwartung gestellt.


Ring 1 aus Richtung Glockengießerwall

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Radler vom Glockengießerwall Richtung Stephansplatz werden derzeit über Ferdinandstor und Kennedybrücke umgeleitet (rote Linie). Der Radweg entlang der Lombardsbrücke (gepunktete Linie) ist zwar befahrbar, soll aber nicht befahren werden. Zudem wurde die Lombardsbrücke mit VZ254 für den Radverkehr gesperrt. Der Autoverkehr ist nicht beeinträchtigt

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Glockengießerwall / Kunsthalle: Umleitung

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Ring 1 aus Richtung Esplanade

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Radler von Esplanade Richtung Glockengießerwall werden derzeit über Neuer Jungfernstieg, Kennedybrücke und Ernst-Merck-Brücke umgeleitet (rote Linie). Der Radweg entlang der Lombardsbrücke (gepunktete Linie) ist nicht befahrbar, weil darauf das "Alstervergnügen" stattfindet. Der Autoverkehr ist in gleicher Wegebeziehung nicht beeinträchtigt

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Esplanade / Neuer Jungfernstieg: Umleitung

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Lombardsbrücke für Radverkehr gesperrt

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Ferdinandstor: Hier ist die Umleitung falsch ausgewiesen.

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Ferdinandstor: Nur wer sucht findet die Fortsetzung der Umleitungsstrecke. Es geht links versetzt weiter Richtung Ernst-Merck-Brücke


Aus Richtung An der Alster / Ferdinandstor

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Radler von An der Alster werden direkt in das "Alstervergnügen" geleitet (rote Linie). Der Radweg Richtung Glockengießerwall (gepunktete Linie) ist nicht befahrbar, weil dort das Riesenrad aufgebaut ist. Der Autoverkehr ist in gleicher Wegebeziehung nicht beeinträchtigt

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Ferdinandstor / Lombardsbrücke: Keine Umleitung, keine Hinweise auf eventuelle Beeinträchtigungen

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Ferdinandstor / Lombardsbrücke: Keine Umleitung, keine Hinweise auf eventuelle Beeinträchtigungen

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Ferdinandstor / Lombardsbrücke: Keine Umleitung, keine Hinweise auf eventuelle Beeinträchtigungen

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Lombardsbrücke / Ferdinandstor: Keine Umleitung, keine Hinweise auf eventuelle Beeinträchtigungen

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Ferdinandstor / Lombardsbrücke: Keine Umleitung, keine Hinweise auf eventuelle Beeinträchtigungen - bei jeder Ampelphase fallen gleich immer wieder mehrere Radler auf eine böse Falle rein

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Lombardsbrücke / Ballindamm: Geradeaus geht es auf der Fahrbahn Richtung Glockengießerwall. Wer dort jedoch weiterfährt sollte sehr gut aufpassen, denn bis zum Ballindamm hat es keine Ampel mehr, und aus dem Ballindamm fließt der Verkehr. Wer rechts weiterfährt landet vor dem Riesenrad . . .

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Lombardsbrücke / Ballindamm: Geradeaus weiterzufahren kann sehr gefährlich werden, weil aus dem Ballindamm die Autos mit hoher Geschwindigkeit herauskommen. Radler fahren hier ungeschützt in den querenden Autoverkehr hinein

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Die Radverkehrsführung von de rAußenalster endet unmittelbar am Riesenrad. Viel Vergnügen

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Veloroute 4 aus Richtung Neuer Jungfernstieg

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Neuer Jungfernsteig / Lombardsbrücke: Die Radlerin ist irritiert angesichts der Absperrungen und schiebt ihr Rad

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Neuer Jungfernstieg / Lombardsbrücke: Der Radfahrer ist vollkommen regelform rechts abgebogen, scheint allerdings irritiert zu sein mangels einer Umleitung oder Radverkehrsführung

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Als Alternative bleibt die Passage auf dem nicht vorhandenen Radweg unter der Verbindungsbahn


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28 August, 2014

ADAC testete Radfahren in Großstädten: Keine fahrradfreundliche Metropole in Deutschland

Motorists Club Tested Cycling in Citys: No Cycle-Friendly City  in Germany


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Radeln in Dortmund

Der Automobilclub ADAC testete die Bedingungen zum Radfahren in zwölf Großstädten und Metropolen in Deutschland, darunter auch Hamburg. Keine der Städte wurde mit der Auszeichnung "fahrradfreundlich" gewürdigt. Auf einer fünfstufigen Notenskala von "sehr gut" bis "schlecht" lagen zehn Städte im Mittelfeld bei "durchschnittlich", zwei Städte nur bei "unterdurchschnittlich".

In der Rangfolge lagen München und Stuttgart an der Spitze, gefolgt von Hannover, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Köln. Leipzig, Frankfurt und Düsseldorf. Die beiden letzten Plätze gingen an Dresden und Dortmund. München und Stuttgart konnten besonders mit der "kommunalen Radverkehrsförderung" punkten. Enttäuschend müsste das Testergebnis besonders für Köln und Düsseldorf sein, die für sich als "fahrradfreudliche Städte" werben.

Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut

Halbwegs befriedigende Rahmenbedingungen finden Radfahrer heute in den meisten deutschen Großstädten vor. Doch der Weg zur wahrhaft fahrradfreundlichen Kommune ist überall noch weit. In allen zwölf Großstädten des aktuellen ADAC Tests „Radfahren in Städten“ gibt es reichlich Handlungsbedarf. Die Schwachpunkte: zu viele Unfälle mit Radfahrern, zu schmale Radwege, zu wenige und teilweise schlecht ausgestattete Abstellplätze für Fahrräder, kaum Dienstleistungsangebote wie diebstahlsichere Abstellanlagen, Fahrradwerkstätten oder -waschanlagen. Folgerichtig wurde im Test kein einziges Mal die Bewertung gut oder sehr gut vergeben, dafür zehn Mal das Urteil durchschnittlich und zwei Mal die Wertung unterdurchschnittlich.


Der Test basiert auf Befragungen der Kommunen sowie auf Testfahrten auf ausgewählten Routen. Der ADAC sieht den Radverkehr als Mittel die Innenstädte von den negativen Auswirkungen des Autoverkehrs zu entlasten und empfiehlt den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur.

Mehr Fahrräder - weniger Autos

Die meisten Städte haben erkannt, dass Fahrräder der Entlastung des innerstädtischen Kfz-Verkehrs sowie der Umwelt dienen und befinden sich auf dem Weg zu mehr Fahrradfreundlichkeit und -sicherheit. Noch bleibt jedoch viel Verbesserungsbedarf vor allem bei den Unfallzahlen, aber auch bei der Anwendung systematischer Verkehrsanalysen und bei Untersuchungen, wie Maßnahmen der Verkehrsentwicklung wirken. Handlungspotenzial besteht außerdem unter anderem darin, Lücken im Radwegenetz zu schließen, die Wegweisung für Radfahrer zu verbessern, mehr und qualitativ hochwertigere Abstellplätze zur Verfügung zu stellen und das Dienstleistungsangebot zu vervollkommnen.

Radfahren in Dortmund - Letzter Platz beim ADAC-Test

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Radeln mal beschwingt . . .

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. . . oder dynamisch . . .

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. . . mal versetzt . . .

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. . . mal gefährdet . . .

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. . . mal beengt . . .

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. . . mal improvisiert . . .

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. . . mal sehr beengt . . .

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. . . und mal am Ende


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27 August, 2014

"Alstervergnügen": Lombardsbrücke für Radfahrer gesperrt

"Alstervergnügen": Lombardsbrücke Closed for Cyclists Only


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"Alstervergnügen": Kampfradlerin auf der Lombardsbrückenrampe beim Ferdinandstor

Das "Alstervergnügen", Hamburgs großes Sommervolksfest an der Binnenalster, wird morgen eröffnet. Heute gab es weitere Einschränkungen für den Radverkehr. Weiterhin sind die Veloroute 3 und 4 an der Kreuzung Neuer Jungfernstieg / Lombardsbrücke unterbrochen. Seit heute ist die Lombardsbrücke komplett in beide Richtungen für den Radverkehr gesperrt. Vereinzelt gibt es mittlerweile Hinweistafeln für Umleitungen. So sollen Radler entlang des Ring 1 aus Richtung Esplanade ab Neuem Jungernstieg statt der Lombardsbrücke auf die Kennedybrücke wechseln. Radfahrer aus Richtung Außenalsterostseite werden umgelenkt auf die Kennedybrücke bis zum Neuen Jungfernstieg. Der Ballindamm ist seit heute für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt, jedoch kann der Kfz-Verkehr weiterhin vom Ferdinandstor Richtung Hauptbahnhof rollen. Für Radler ist auch diese Beziehung unterbrochen.


Ring 1 für Radler gesperrt

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Lombardsbrücke / Neuer Jungfernstieg: Zwar nicht ganz eindeutig, aber irgendwie schon soll hier wohl alles gesperrt sein für den Radverkehr

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Esplanade / Neuer Jungfernstieg: Beginn des Radwegstummels vor der Kreuzung

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Esplanade / Neuer Jungfernstieg: Für Radfahrer Umleitung über Kennedybrücke Richtung Hauptbahnhof

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Esplanade / Neuer Jungfernstieg: Ende des Radwegzwangs

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Lombardsbrücke / Neuer Jungfernstieg: Falls Radfahrer dennoch bis zu dieser Stelle irgendwie durchgerutscht sind, z.B. aus Richtung Neuer Jungfernstieg zweifelsfrei möglich, könnte sich den Weg auf dem Radweg (VZ237) über die Lombardsbrücke bahnen

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Lombardsbrücke / Ballindamm: Enttäuscht werden Radler am Ende der Lombardsbrücke dann vor den Buden umd dem Riesenrad auf dem "Radweg". Ab morgen wird auch das dichte Fußgängergedränge auf dem Radweg Radfahrer von dieser Route abhalten



Velorouten 3 und 4 weiterhin unterbrochen

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Neuer Jungfernstieg / Lombardsbrücke: Für Radler ziemlich unklar wie es hier im Velrauf der Velorouten weiter gehen soll

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Veloroute 4: Wegen Fehlplanung und unklarer Führung bleibt der Gehweg unter der Bahnbrücke die erste Wahl für Radfahrer



Umleitung aus Richtung Außenalsterostufer

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Radler aus Richtung Schwanenwik / An der Alster / Ferdinandstor werden bis zur Bahnbrücke am Neuern Jungfernstieg geleitet. Der Knoten Ferdinandstor / Lombardsbrücke ist für Radler, nicht für Autos, gesperrt



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Späte Einsicht: Radwegeführung an Touristenbushaltstelle soll verbessert werden

Late Insight: Better Cycling at Sightseeing Bus Stops

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Am Wochenende sollen an den Landungsbrücken die Bauarbeiten für die Verlegung des Radverkehrs vom Radweg auf Radfahrstreifen beginnen. Die Konfliktstelle an der Touristenbushaltestelle soll damit nun endlich beseitigt werden. Der ein Meter breite Radweg auf dem Hochbord wird wegen des zu schmalen Gehwegs quasi als Teil des Gehweg betrachtet. Zusätzlich behindern lange Ein- und Aussteigsvorgänge vor den Bussen und Touristenanwerbemaßnahmen der Busfahrer den Radverkehr erheblich.

Über den Radweg verlaufen die Veloroute 12, der Elberadweg und zukünftig auch die Veloroute 11, sowie weitere Freizeitrouten. Ende Oktober soll die neue Radverkehrsführung fertiggestellt sein.

Vor elf Jahren standen Vertreter von Baubehörde, Bezirksamt und Straßenverkehrsbehörde auf der Fußgängerbrücke über der Haltestelle und begutachteten den Konflikt auf dem "Radweg". 2014 ist die Zeit reif für eine Lösung. Ähnlich der Bushaltestelle am Gänsemarkt werden Radfahrer zukünftig nicht mehr mitten durch wartende Passanten geschickt.


Veloroute 12 an den St. Pauli Landungsbrücken

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Der benutzungspflichtige Fake-"Radweg" ist vollends Teil des Gehwegs im steten Touristenstrom

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Radler Nr. 1

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Radler Nr. 1 verhält sich wegen Dauerhindernis auf dem "Radweg" als Kampfradler

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Radler Nr. 2 offenbar nicht ortskundig

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Radler Nr. 2 weicht wegen Dauerhindernis auf dem "Radweg" regelkonform auf die Fahrbahn aus

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Radler Nr. 3 offenbar ortskundig und erfahren umfährt den Konflikbereich rechtzeitig auf der Fahrbahn - trotz unsinnigen "Radweg"-Benutzungszwangs

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Gänsemarkt: Entsprechend diesem Beispiel soll die Haltestelle an den Landungsbrücken umgestaltet werden



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